Die Glacis Galerie: die Neue Mitte in Neu-Ulm.

Am 19. März 2016 feierte die Glacis Galerie ihren ersten Geburtstag. Auf mehr als 27.000 m² Verkaufsfläche entstand das moderne Einkaufscenter im Herzen Neu- Ulms, in unmittelbarer Nähre zum Neu-Ulmer Bahnhof und nur knappe 10 Gehminuten entfernt von der Ulmer Innenstadt. Das Ladenangebot reicht von ZARA, Vero Moda über Rewe bis hin zu Media Markt und einem vielfältigen Food Court und spricht so eine breite Zielgruppe an.

Die Studenten von der Hochschule für Kommunikation und Gestaltung aus dem Studiengang Unternehmens- und Marktkommunikation durften dank des neuen Center Managers Herrn Tim Mayer für einen Nachmittag hinter die Kulissen des Shoppingcenters schauen.

Täglich halten sich durchschnittlich rund 15.000 Besucher in der Glacis Galerie auf, an Tagen wie „ShoppingStar“ mit Ross Anthony deutlich mehr. Weitere Aktionen werden folgen, die auch über die immer bedeutenderen Social Media Kanäle Facebook und jetzt auch Instagram publik gemacht werden.

„Innerhalb unseres Praxisprojekts im Modul Werbung II hat die Studierenden insbesondere interessiert, wie ein Shoppingcenter seine Zielgruppen durch gezielte Werbemaßnahmen anspricht“, erklärt Nadine Nowakowski, Dozentin an der Hochschule für Kommunikation und Gestaltung in Ulm.

Welche Verkaufsstrategien werden genutzt und wie funktioniert das Marketing?

Deshalb ging es für die Studierenden auch direkt zum Center Management der Glacis Galerie, wo Tim Mayer den vielen Fragen Rede und Antwort stand. Die Exkursion war für das 5. Semester ein eindrucksvolles Beispiel, wie sich ein Shoppingcenter nach außen präsentiert um die verschiedensten Zielgruppen ansprechen zu können. Des Weiteren wurde den Studierenden deutlich, wie die Glacis Galerie mit dem Mitbewerber des BlautalCenters in Ulm umgeht und durch neue Serviceprogramme, wie ein Buggyverleih für Kleinkinder oder das kostenlose Ausgeben von Regenschirmen bei schlechtem Wetter ihre Kunden an sich binden möchte.

Insgesamt eine gelungene Exkursion mit vielen Eindrücken.